
Parkhäuser und Tiefgaragen gehören zu den Gebäuden mit den längsten Beleuchtungszeiten. Viele Bereiche sind rund um die Uhr beleuchtet – entsprechend groß ist der Einfluss der Beleuchtung auf die Stromkosten. Dieser Artikel zeigt, worauf es bei einer LED-Umrüstung ankommt.
Bestandsaufnahme: Was ist heute verbaut?
Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Anzahl und Art der vorhandenen Leuchten, Leistung je Leuchte, Montagehöhe, Schaltzeiten und Zustand der Installation. Erst mit diesen Werten lässt sich eine belastbare Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen.
Leuchtentypen und Leistungsaufnahme je Ebene
Betriebsstunden pro Jahr: 3650
Vorhandene Sicherheitsbeleuchtung
Vorschriften und Normen
Für Garagen gelten die Garagenverordnungen der Bundesländer. Für die Lichtplanung in Innenbereichen dient die DIN EN 12464-1, für Außenflächen die DIN EN 12464-2.
Sensorik: Licht nur dort, wo es gebraucht wird
Mit Bewegungssensoren lässt sich das Licht in ungenutzten Bereichen auf ein Grundlicht absenken und bei Bewegung wieder hochfahren. Wie viel das einspart, hängt von der Nutzung ab.
Typische Zonen
Fahrgassen und Stellplätze
Ein- und Ausfahrten
Treppenhäuser und Aufzugsvorräume
Schutzart und Robustheit
In Parkhäusern kommen Leuchten mit hoher Schutzart (IP) zum Einsatz, die gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt sind. Die passende Schutzart richtet sich nach den Bedingungen vor Ort.
Umsetzung im laufenden Betrieb
Die Montage lässt sich ebenenweise planen, sodass Teile des Parkhauses nutzbar bleiben. Den Ablauf stimmen wir mit dem Betreiber ab.
Nächster Schritt
Sie möchten wissen, was eine Umrüstung in Ihrem Parkhaus bringt? Mehr zu unserem Vorgehen finden Sie auf der Seite LED-Beleuchtung für Parkhäuser.

